Františkovy Lázne
- im Dienste der Gesundheit und Lebensqualität seit 1793 -


 
    



Heilkurort seit 1793, ein Gesamtkunstwerk des 19. Jahrhundert*
ist im Rahmen, den die Gründer planten, als eine Einmaligkeit erhalten geblieben. Der Bausttil der letzten zwei Jahrhunderte, manchmal als Kurarchitektur bezeichnet, mit großen Parkanlagen prägen Franzensbad als die

'Grüne Oase mit Ruhe und Tradition'.

Der Kurort liegt unweit von der ehemals freien Reichstadt Eger (tschechisch Cheb), im historischen Egerland - einem Land mit ruhmreicher, aber auch bewegter Geschichte. Das Egerland ist weitgehend identisch mit dem Eger-franzensbader Becken, einem flachhügeligen Hochplateau, ca. 450 m über dem Meeresspiegel, vom Fichtelgebirge (Smrciny) im Südwesten, Westen und Norden, Erzgebirge (Krusne hory) im Nordosten und Osten, Kaiserwald (Slavkovsky les) im Südosten, Böhmerwald (Cesky les) im Süden umschlossen. Der Egerfluß, aus dem bayrischen Fichtelgebirge kommend, teilt das Becken in zwei nahezu gleiche Teile.

Ortsgebundene Naturheilmittel:
Einmaliges Mineralmoor, 21 Mineralwasserquellen, Heilgasquelle und das milde Reizklima. . Schon in der Zeit der k.u.k. Monarchie war Franzensbad als "das erste Moorbad der Welt" bekannt.

Bauten:
Der Franzensbrunnentempel (1833, das Jahr 1793 erinnert auf Gründung Franzensbad), die frühere Kaiserstraße (Narodni trida), z. B. Drei Lilien (1793, auch innen interessant, Cafc), früherer Konversationsaal ( Spolecensky dum), Neue Kollonade mit Gasbad, Bad I (Loimann-Badehaus1840,das älteste Badehaus), Bad II (Kaiserbad 1880), die Kreuzehöhungskirche (ersetzte 1820 eine bescheidene Kapelle aus dem Jahre 1748), die russisch-orthodoxe Kirche. Haus Imperial, Haus Pawlik (frühere Königsvilla) und v.a.

*(nach Marion Tietz-Stroedel)


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